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ISTAF News

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02.12.2013

Vorverkaufsstart für 73. Internationales Stadionfest –
49,00 Euro für zwei Tickets auf Höhe der Ziellinie

Das Internationale Stadionfest Berlin (ISTAF) startet am 1. Dezember 2013 mit einem „Weihnachtsspezial“ und 25 Prozent Frühbucherrabatt auf alle Preiskategorien den Vorverkauf für die 73. Auflage 2014. Das zuschauerstärkste und älteste Leichtathletik-Meeting der Welt findet am 31. August 2014 wieder im Berliner Olympiastadion statt.

Geboten wird ein Weltklasse-Starterfeld von mindestens 200 Athleten in 16 Disziplinen. Nur zwei Wochen nach den Leichtathletik-Europameisterschaften von Zürich sollen dem Publikum alle deutschen Medaillengewinner und so viele Europameister wie möglich präsentiert werden.

Tickets gibt es in fünf Kategorien. Die Preise beginnen bei 9,00 Euro für Sitzplätze im Oberring, der zunächst auf Höhe Mittellinie geöffnet wird. 14,00 Euro kosten die Plätze in den acht Blöcken der Ost- und Westkurve im Unterring. Sehr gute Sicht auf alle Disziplinen gibt es bereits von der Gegengeraden ab 19,00 Euro. In drei Blöcken in der Nähe der Startblöcke kosten die Plätze 29,00 und auf Höhe Ziellinie gibt es die besten Plätze für 39,00 Euro.

Zum Start des Vorverkaufs gibt es erneut ein „Weihnachtsspezial“ für Leichtathletikfans: Nur bis 24. Dezember 2013 kosten zwei Finishline-Tickets zusammen nur 49,00 statt 78,00 Euro!

25 Prozent Frühbucherrabatt gibt es bis Ende Januar 2014 auf alle Preiskategorien. Somit kostet die PK5 nur 6,75 statt 9,00, die PK4 nur 10,50 statt 14,00, die PK3 nur 14,25 statt 19,00 Euro, die PK2 nur 21,75 statt 29,00 Euro, die PK nur 29,25 statt 39,00 Euro. Erhältlich sind alle Angebote unter www.istaf.de, unter der Hotline 030/20 60 70 88 99* sowie an allen CTS-Vorverkaufsstellen. Bei Onlinebuchung kommen Systemgebühren des Ticketingunternehmens hinzu.

*Ortstarif im deutschen Festnetz. Abweichende Tarife bei Anrufen aus den Mobilfunknetzen.

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15.11.2013

ISTAF INDOOR mit Verena Sailer und Robert Harting –
Schon 3.700 der 11.000 verfügbaren Tickets verkauft!

Berlin – Etwas mehr als 100 Tage vor dem ersten ISTAF INDOOR ist bereits ein gutes Drittel der 11.000 Tickets für die Veranstaltung am 1. März 2014 abgesetzt. Auch ohne Werbemaßnahmen übt die in der  O2 World geplante Veranstaltung schon große Anziehungskraft aus. Die Veranstalter können weiter das größte Leichtathletik-Hallenmeeting der Welt planen!

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02.09.2013

72. ISTAF Berlin bedankt sich bei 53.831 Zuschauern.
Wir sehen uns beim ISTAF INDOOR am 1. März 2014

Ein Meeting-Rekord in Weltjahresbestleistung, drei Siege deutscher Athleten, 53.831 begeisterte Zuschauer und eine TV-Quote wie seit Jahren nicht – das ist die Bilanz des 72. Internationalen Stadionfestes Berlin.

Zwölf Weltmeister von Moskau waren beim Internationalen Stadionfest am 1. September 2013 angetreten, darunter die vier deutschen Christina Obergföll, Robert Harting, David Storl, Raphael Holzdeppe. Insgesamt waren 189 Athleten aus 34 Nationen in 15 Disziplinen am Start.

Für den sportlichen Höhepunkt sorgte die russische Speerwerferin Maria Abakumowa gleich zu Beginn. Sie schleuderte ihr Wurfgerät 70,53 Meter weit und stellte damit eine Weltjahresbestleistung auf! Noch nie in der Geschichte des ISTAF hat eine Frau so weit geworfen. Den Weltrekord der Tschechin Barbora Spotakova (72,28 Meter) verpasste Abakumova sie nur um 1,75 Meter. Weltmeisterin Christina Obergföll hatte nur einen gültigen Versuch und landete mit ihren 63,30 Metern hinter Linda Stahl aus Leverkusen (65,35) auf Platz drei.

Während sich mit Raphael Holzdeppe der Weltmeister im Stabhochsprung bereits beim Aufwärmen verletzte, ließen die zwei verbleibenden deutschen Weltmeister das Publikum jubeln. Robert Harting machte es beim Diskuswurf spannend und entschied die Konkurrenz erst im letzten Versuch mit 69,02 Metern für sich. Zuvor hatte der Magdeburger Martin Wierig mit einem Wurf über 66,73 Meter die Führung übernommen. Harting konterte und fuhr den fünften Sieg in Folge in „seinem Wohnzimmer” ein. Robert Harting: „Es war wieder einmal eine unglaubliche Stimmung hier in meinem Wohnzimmer, ein ganz toller Tag für mich."

Viel beachtet wurde im Diskuswurf Paralympicssieger Sebastian Dietz, der 39,77 Meter warf und im internen Duell mit Robert Harting die Nase vorn hatte: „Wir haben ausgemacht, dass derjenige gewinnt, der öfter die Durchschnittsweite seiner fünf letzten Wettkämpfe übertrifft. Mir ist das zwiemal gelungen, Robert nur einmal. Jetzt muss er haute Abend einen ausgeben.”

Auch Kugelstoßer David Storl wurde seiner Favoritenrolle gerecht und siegte mit 20,91 Metern vor dem Tschechen Ladislav Prasil (20,79). Den letzten Stoß seiner Karriere machte Ex-Europameister Ralf Bartels. Mit 19,08 Meter wurde der Neubrandenburger Fünfter.

Für den dritten deutschen Sieg sorgte Weitspringer Christian Reif, dem in seinem letzten Versuch ein Satz auf 8,11 Meter gelang. Sprinterin Verena Sailer schaffte es über 100 Meter auf Platz zwei. Über 800 Meter überzeugte Mohammad Aman aus Äthiopien mit guten 1:43,97 Minuten. Der Kubaner Dayron Robles siegte über die 110 Meter Hürden in 13,35 Sekunden.

Chef-Organisator Martin Seeber: „Wir freuen uns sehr, dass auch das ISTAF 2013 sportlich ein großer Erfolg und eine gute Werbung für die Sportmetropole Berlin war.” Durchschnittlich 1,9 Millionen Zuschauer hatten die Live-Übertragung im ZDF eingeschaltet, in Spitzenzeiten sogar 2,2 Millionen. Damit erreichte das ISTAF einen Marktanteil von zwölf Prozent.

Martin Seeber: „Wir wünschen uns natürlich ein ähnlich erfolgreiches ISTAF Indoor, das wir in genau einem halben Jahr in der O2 World veranstalten wollen.” Am 1. März 2014 soll es erstmals seit 1968 wieder ein großes Hallen-Meeting in Berlin geben.

Tickets und mehr Informationen zum ISTAF Indoor gibt es unter www.istaf.de

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30.08.2013

55.000 Zuschauer sehen beste Athleten der Welt:
21 Medaillengewinner von Moskau beim ISTAF!

Berlin – Das 72. Internationale Stadionfest am 1. September 2013 wird wie angekündigt zur großen Revanche für die Weltmeisterschaften von Moskau. Alle vier deutschen Weltmeister von Moskau und die Medaillengewinner Christina Schwanitz (Silber) und Björn Otto (Bronze) messen sich 14 Tage später im Berliner Olympiastadion mit der internationalen Konkurrenz. Insgesamt 21 Medaillengewinner von Moskau stehen am Start, darunter elf Weltmeister.

Die 189 Athletinnen und Athleten reisen aus 34 Ländern nach Berlin, 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aus Deutschland. Kugelstoßerin Valerie Adams kommt zwar jetzt aus Zürich angereist, hat als Neuseeländerin aber den weitesten Weg nach Hause. Sie ist mit zwei Olympiasiegen und vier Weltmeistertiteln auch die erfolgreichste Athletin beim ISTAF. Erfolgreichster bei den Männern ist der Kenianer Ezekiel Kemboi, der es ebenfalls auf zwei Olympiasiege und auf drei Weltmeistertitel bringt. Jüngste Teilnehmerin ist die deutsche Kugelstoßerin Shanice Craft (20 Jahre), jüngster Teilnehmer der 1500m-Läufer Yomif Kejelcha aus Äthiopien (16). Senior im Feld ist Diskus-Altmeister Virgilijus Alekna (40) aus Litauen.

121 Medaillen bei internationalen Wettkämpfen (Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften) haben alle Athletinnen (61 Medaillen) und Athleten (60) zusammen errungen. Insgesamt zehn Olympiasieger, 24 Welt- und zwölf Europameister sind dabei.

Die wichtigsten Athleten beim 72. Internationalen Stadionfest in der Reihenfolge der Disziplinen:

Speerwurf (Frauen), Startzeit 13:20 Uhr

Christina Obergföll wird nach ihrem Erfolg bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften von Moskau von der Jägerin zur Gejagten. Maria Abakumova, Weltmeisterin von 2011, will Revanche für die Niederlage vor ihrem Heimpublikum vor 14 Tagen. Beide haben Bestweiten von über 70 Metern. Nur knapp dahinter liegt die Südafrikanerin Viljoen Sunette, die 69,35 Meter stehen hat. Mit Vera Rebryk startet die ukrainische Europameisterin von Helsinki 2012. Linda Stahl, die 2012 in London Bronze gewann, und Katharina Molitor vertreten ebenfalls die deutschen Farben.

Kugelstoßen (Frauen), Startzeit 13:30 Uhr

Die Dresdner Frohnatur Christina Schwanitz ist verantwortlich für diesen Wettbewerb. Hätte sie in Moskau nicht völlig überraschend persönliche Bestleistung (20,41 Meter) gestoßen und die Silbermedaille gewonnen, wäre Kugelstoßen der Frauen gar nicht im Programm. Sie tritt gegen die Weltmeisterin und Olympiasiegerin Valerie Adams aus Neuseeland an, deren Bestleistung bei 21,24 Metern liegt. Ebenfalls stark einzuschätzen sind die Russin Anna Omarova (19,69) und die Deutsche Nadine Kleinert (20,20), die nach einer langen Karriere am Sonntag ihren letzten Wettkampf bestreitet.

Hammerwurf (Frauen), Startzeit 15:12 Uhr

Die Moskauer Gewinnerinnen von Gold und Silber starten beim Hammerwurf-Wettkampf der Frauen! Für die Berliner Weltrekordhalterin Betty Heidler, die in Moskau so unglücklich in der Qualifikation gescheitert war, wird es beim ISTAF ein Wiedersehen mit Weltmeisterin und Olympiasiegerin Tatjana Lysenko und der Zweitplatzierten Anita Wlodarczyk aus Polen geben. Die Russin hatte in Moskau mit starken 78,80 Metern Gold geholt, Wlodarczyk schnappte sich mit 78,46 Metern Silber. Die Kubanerin Yipsi Moreno hat in Moskau den sechsten Platz belegt. Mit Kathrin Klaas ist eine zweite starke deutsche Hammerwerferin dabei.

Stabhochsprung (Männer), Startzeit 15:50 Uhr

Sie sind die neuen Superstars der deutschen Leichtathletik: Stabhochsprung-Weltmeister Raphael Holzdeppe, Bronze-Gewinner Björn Otto und Malte Mohr. Die Deutschen belegten bei den Weltmeisterschaften in Moskau drei der ersten fünf Plätze. Auch beim ISTAF will sich Holzdeppe mit seinen Teamkameraden einen spannenden Wettkampf liefern. Hinzu kommt starke internationale Konkurrenz mit dem Tschechen Jan Kudlicka (5,83).

Kugelstoßen (Männer), Startzeit 15:55 Uhr

Das Kugelstoßen der Männer steht ebenfalls im Zeichen eines Abschieds: Ralf Bartels tritt nach 16 Jahren in der Weltspitze ab. Acht Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften hat er seit 2002 für Deutschland gewonnen, darunter die Titel als Europameister 2006 und Halleneuropameister 2011. Verabschiedet wird er unter anderem von Weltmeister David Storl (Bestleistung 21,86 Meter), dem Tschechen Ladislav Prasil (21,47) und dem Portugiesen Marco Fortes (20,77).

200m (Frauen), Startzeit 16:05 Uhr

Der 200m-Sprint bei den Frauen wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Nationen USA und Jamaika. Die 4x100m-Weltmeisterin von Moskau, Kerron Stewart (Jamaika, Bestzeit 21,99 Sekunden) und die WM-Sechste ChaRonda Williams (USA, 22,52) werden den Sieg vermutlich unter sich ausmachen. Aber auch die Brasilianerin Ana Claudia Silva (22,48) und die Amerikanerin Natasha Hastings (22,61) können schnelle Zeiten laufen. Hastings wurde übrigens über 400m in Moskau Fünfte.

Weitsprung (Männer), Startzeit 16:05 Uhr

Vier der ersten Acht aus dem WM-Finale von Moskau starten im Weitsprung der Männer beim ISTAF: der Niederländer Ignisious Gaisah (Bestweite 8,43 Meter), der überraschend die Silbermedaille gewann, trifft auf Christian Reif aus Deutschland (8,47, WM-Sechster), Godfrey Mokoena aus Südafrika (8,50, WM-Siebter) und den Jamaikaner Damar Forbes (8,25, WM-Achter).

1500m (Frauen), Startzeit 16:15 Uhr

Die 1500 Meter der Frauen werden garantiert ein schnelles Rennen. Die Weltmeisterin über 800 Meter, Eunice Sum aus Kenia, will sich über die längere Mittelstrecken-Distanz gegen die Weltspitze behaupten. Aus dem WM-Finale von Moskau sind mit Nancy Langat (Kenia), Ekaterina Sharmina (Russland) und Siham Hilali (Marokko) gleich drei Teilnehmerinnen am Start. Die deutschen Farben werden vertreten durch Annett Horna und Elina Sujev.

110mH (Männer), Startzeit 16:35 Uhr

Der Kubaner Dayron Robles bestimmte lange den internationalen Hürdensprint: Olympiasieg 2008, Weltrekord 2008, Hallenweltmeister 2010. Nach Verletzungspause will er sich beim ISTAF in guter Form präsentieren (Bestzeit: 12,87 Sekunden). Gefordert wird er unter anderem vom Briten William Sharmann (13,26), Mikel Thomas aus Trinidad (13,19) und Matthias Bühler (13,34).

Diskuswurf (Männer), Startzeit 16:40 Uhr

Zwei Männer stehen im Mittelpunkt des Interesses beim Diskuswurf: Robert Harting (Bestweite 70,66) und Sebastian Dietz (Bestweite 42,18 – Weltrekord). Beide wurden in diesem Jahr Weltmeister und beide holten 2012 in London den Olympia-, bzw. Paralympicsieg. Der halbseitig gelähmte Sebastian Dietz verbesserte im Finale der Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Behinderten den Weltrekord gleich zweimal! Beide Top-Athleten treten trotz der großen Unterschiede im selben Starterfeld an. Für Dietz haben die Kampfrichter eine Linie bei 40 Metern abgesteckt, für Harting und Co. bei 60 und 65 Metern. Harting muss sich darüber hinaus mit Dauerkontrahent Piotr Malachowski (71,84) aus Polen, Virgilijus Alekna (73,88) aus Litauen und Martin Wierig aus Magdeburg messen.

800m (Männer), Startzeit 16:45 Uhr

Über die Mittelstrecke gibt sich der amtierende Weltmeister die Ehre: Mohammed Aman aus Äthiopien hat in Moskau allen gezeigt, wozu er mit seinen erst 19 Jahren fähig ist (seine Bestzeit ist 1:42,53 Minuten). Im Schlussspurt setzte er sich gegen den lange führenden Nick Symmonds (USA) durch. Sonntag beim ISTAF trifft er unter anderem auf den amerikanischen WM-Sechsten Duane Solomon (1:43,27) und den schnellen Kenianer Timothy Kitum (1:42,53).

3000m Hindernis (Männer), Startzeit 16:55 Uhr

Der erfolgreichste Athlet im Starterfeld dominiert seit Jahren den Hindernislauf: Ezekiel Kemboi (Bestzeit 7:55,76 Minuten) holte bereits zwei Olympiasiege und drei Weltmeisterschaftstitel nach Kenia. Seine Landsleute Brimin Kiprop Kipruto (7:53,64) und Paul Kipsiele Koech (7:54,31) haben aber noch schnellere Zeiten stehen, mit denen sie in den ewigen Bestenlisten die Plätze zwei und drei hinter Weltrekordler Saif Saaeed Shaheen (7:53,63) belegen. Der ISTAF-Rekord von Paul Kipsiele Koech aus dem Jahr 2011 wird vermutlich wackeln (8:04,48)! Für den Deutschen Meister Steffen Uliczka (8:22,93) wird es um eine gute Platzierung gehen.

100m (Männer), Startzeit 17:15 Uhr

Die Königsdisziplin wird in diesem Jahr angeführt von 4x100m-Weltmeister Kemar Bailey-Cole (Bestzeit 9,93 Sekunden), der im Finale von Moskau nur knapp das Treppchen verfehlte und Vierter wurde. Seine ärgsten Widersacher werden die Männer von der Karibikinsel St. Kitts and Nevis sein: der Weltmeister von 2003, Kim Collins (9,97) und Jason Rogers (10,01). Aber auch die drei schnellsten Deutschen, Martin Keller (10,07), Julian Reus (10,08) und Lucas Jakubczyk (10,20), wollen sich keine Blöße geben.

100m (Frauen), Startzeit 17:25 Uhr

Einmal unter 11 Sekunden rennen... Schafft Verena Sailer heute ihren Traum? Die persönliche Bestzeit der derzeit schnellsten Deutschen liegt seit diesem Jahr bei 11,02 Sekunden. Es fehlt nicht mehr viel zur magischen Grenze. Sie wird trotzdem mächtig Gas geben müssen, um sich gegen die Jamaikanerin Aleen Bailey (11,04), die Amerikanerin LaKeisha Lawson (11,14) oder ihre Staffel-Partnerin Tatjana Pinto (11,22) durchsetzen zu können.

1500m (Männer), Startzeit 17:35 Uhr

Das ISTAF 2013 wird abgeschlossen durch das 1500m-Rennen. Favorisiert sind der Gewinner der Bronzemedaille von Moskau, Johan Cronje aus Südafrika (Bestzeit 3:33,46), sowie Daniel Kipchigir Komen aus Kenia (3:29,02) und Bernard Lagat aus den USA (3:26,34), die beide unter 3:30 Minuten laufen können. Daumen drücken heißt es für die deutschen Starter, den Berliner Carsten Schlangen (3:33,64) und den Frankfurter Homiyu Tesfaye (3:34,18), der in Moskau sensationell auf den fünften Platz lief.

Mehr ISTAF-NEWS:

me-ti GmbH ermöglicht erste ISTAF-App und automatisiert Prozesse

Durch Einsatz des Database Publishing Systems metiTEC der me-ti GmbH  kann das ISTAF künftig flexibler auf kurzfristige Änderungen im Starterfeld reagieren. Auf Knopfdruck werden nun Druckunterlagen wie die Startlisten innerhalb weniger Sekunden aktualisiert. Zusätzlich werden durch metiTEC Online-Versionen der Startlisten für die Webseite des ISTAF erzeugt. Durch die Bereitstellung einer von metiTEC erzeugten  ISTAF-App  für mobile Endgeräte wird das Informationsangebot, insbesondere für die Zuschauer im Olympiastadion,  bedeutend erweitert. So kann bei den technischen Disziplinen wie bei einem Live-Ticker jederzeit ein Zwischenstand abgefragt werden.

Soul- und Jazz-Star Jocelyn B. Smith singt erstmals Deutsche Nationalhymne

Die amerikanische Sängerin Jocelyn B. Smith wird in diesem Jahr beim ISTAF die Deutsche Nationalhymne vortragen. Für Jocelyn ist es das zweite Mal, dass sie im Olympiastadion eine Nationalhymne singt, allerdings war es vor zehn Jahren beim American Football die amerikanische. „Ich freue mich sehr darauf, es ist eine große Ehre die Hymne meiner Wahlheimat zu singen“, so Jocelyn B. Smith. Anschließend wird sie während der Siegerehrung zum ersten Mal ihren neuen Song „What Are We Doing Here" vor Publikum aufführen - denn ihr neues Album wird erst am 6. September veröffentlicht. Das Album-Release-Konzert findet am 11. September 2013 im „QUASIMODO“ an der Kantstraße statt.

Ticketverkauf liegt bei 52.000 wie im Vorjahr – 55.000 Zuschauer erwartet

Bisher wurden 52.000 Tickets für das 72. Internationale Stadionfest 2013 abgesetzt. Die Veranstalter rechnen wie im Vorjahr mit etwa 55.000 Besuchern. Die Preise beginnen bei 9,00 Euro für Plätze im Oberring. Die beste Sicht bieten die Sitze auf Höhe der Ziellinie für 39,00 Euro. Erhältlich sind noch alle Preiskategorien bis einschließlich morgen, Sonnabend, an allen CTS-Vorverkaufsstellen. Am Sonntag öffnen die Tageskassen am Olympiastadion bereits um 10.30 Uhr.

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27.08.2013

ISTAF Berlin verpflichtet weitere Top-Athleten:
Jetzt schon elf Weltmeister von Moskau am Start

Berlin – Beim 72. Internationalen Stadionfest Berlin (ISTAF) wird in den letzten Woche vor der Veranstaltung weiter an den Athleten-Verpflichtungen gearbeitet. Nach den sieben deutschen Medaillengewinnern von Moskau 2013 stehen nun auch internationale Titelträger in den Startlisten für den kommenden Sonntag.

Die Besucher im Berliner Olympiastadion und an den Fernsehgeräten dürfen sich auf mindestens sieben weitere aktuelle Weltmeister freuen (Stand: 26. August 2013)! Insgesamt starten 200 Athletinnen und Athleten in 15 Disziplinen.

Im Kugelstoßwettbewerb der Frauen wird die neuseeländische Olympiasiegerin und Weltmeisterin Valerie Adams von Vizeweltmeisterin Christina Schwanitz zur Revanche erwartet. Mit der Magdeburgerin Nadine Kleinert beendet zudem eine erfolgreiche deutsche Athletin beim ISTAF ihre Karriere.

Im Hammerwurf der Frauen wird sich Weltmeisterin Tatjana Lysenko gegen Anita Wlodarczyk (Polen) und Weltrekordhalterin Betty Heidler behaupten müssen. Heidler will nach dem verpassten Finale von Moskau in ihrem Lieblingsstadion beweisen, dass sie in Moskau nur einen rabenschwarzen Tag hatte.

Die 800-Meter-Weltmeisterin Eunice Sum aus Kenia tritt beim ISTAF auf der 1.500-Meter-Strecke an. Sie trifft unter anderem auf ihre Landsfrau Helen Obiri, die in Moskau Bronze gewann, sowie die WM-6., Ekaterina Sharmina aus Russland.

In den Sprintwettbewerben gibt es ein Wiedersehen mit gleich drei aktuellen Staffel-Weltmeistern. Bei den Frauen startet Schillonie Calvert (Bestzeit 11,05 Sekunden) aus Jamaika über 100 Meter und trifft unter anderem auf die schnellste Deutsche, Verena Sailer (11,02 Sekunden). Calverts Kollegin Kerron Stewart geht über die 200 Meter auf die Bahn und Landsmann Kemar Bailey-Cole (Bestzeit 9,96 Sekunden) fordert ebenfalls über 100 Meter Altmeister Kim Collins (9,97) heraus.

Ein sportliches Highlight wird garantiert der Auftritt des dreifachen Weltmeisters und zweifachen Olympiasiegers über 3000 Meter Hindernis, Ezekiel Kemboi aus Kenia. Er sieht beim ISTAF den Vierten von Moskau, Paul Kipsiele Koech (ebenfalls Kenia), wieder.

Mit den deutschen Weltmeistern Raphael Holzdeppe (Stabhochsprung), Robert Harting (Diskus), David Storl (Kugelstoßen) und Christina Obergföll (Speerwurf) haben jetzt insgesamt elf Weltmeister von Moskau ihre Teilnahme am 72. Internationalen Stadionfest fest zugesagt.

Für die Disziplinen der Deutschen wurden hochkarätige Kontrahenten verpflichtet. So kriegt es Christina Obergföll mit Maria Abakumova zu tun. In Moskau konnte sie die Russin (holte Bronze) zwar noch bezwingen. Am Wochenende aber warf Abakumova in Elstal Weltjahresbestleistung (69,75 Meter).

Diskus-Riese Robert Harting trifft auf seine Lieblingsgegner Piotr Malachowski (Polen) und Virgijlius Alekna (Litauen).

Und Kugelstoßer David Storl verabschiedet seinen Freund und Mentor Ralf Bartels, der den letzten Stoß seiner Karriere beim ISTAF machen wird.

Raphael Holzdeppe freut sich auf ein neues Kräftemessen mit dem Bronze-Gewinner von Moskau, Björn Otto. Dem Deutschen Rekordhalter musste sich Holzdeppe am Wochenende ebenfalls in Elstal geschlagen geben.

ISTAF-Geschäftsführer Martin Seeber: „Es ist unseren Athleten-Managern gelungen, für das 72. Internationale Stadionfest wieder ein Starterfeld von absoluter Weltklasse auf die Beine zu stellen. Ich freue mich auf die Weltmeister und Medaillengewinner von Moskau. Vielleicht kommen bis Sonntag noch ein paar weitere hinzu.“

Bisher wurden 48.000 Tickets für das 72. Internationale Stadionfest 2013 abgesetzt. Noch sind alle Preiskategorien verfügbar. Die Preise beginnen bei 9,00 Euro für Plätze im Oberring. Die beste Sicht bieten die Sitze auf Höhe der Ziellinie für 39,00 Euro. Erhältlich sind alle Angebote unter www.istaf.de, unter der Hotline 030/20 60 70 88 99* oder an allen CTS-Vorverkaufsstellen. Die Tageskassen am Berliner Olympiastadion sind am Sonntag ebenfalls besetzt.

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