„Nur“ drei ISTAF Rekorde durch Amerikaner

Nicht gerade vom Glück begünstigt war das ISTAF im nacholympischen Jahr. Bei hochsommerlichen Temperaturen von 37 Grad im Schatten fanden nur 9.000 Zuschauer den Weg ins Olympiastadion. Die meisten Berliner zogen am 30. Juni den Besuch eines Schwimmbades dem des ISTAF vor. Für die Rekorde sorgten der Weltrekordsprinter Leamon King mit 10,4 Sekunden über 100 m, Willie Stevens über 110 m Hürden in 14,2 Sekunden und Richard „Pink“ Babka mit 51,62 m im Diskuswerfen.

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